Im Landkreis Rottweil und im benachbarten Geislingen ist die Storchenbilanz für 2026 veröffentlicht worden. Zehn Jungstörche aus den betreuten Nestern in Waldmössingen, Seedorf, Dunningen, Mühlheim und Geislingen haben im August ihre Horste verlassen und sich auf den Weg nach Süden gemacht.
Vier der insgesamt 15 registrierten Jungstörche überlebten das Jahr dagegen nicht. Das entspricht einer Ausfallquote von 26,7 Prozent. Die Bilanz stammt vom ehrenamtlichen Storchenbetreuer Hartmut Polet, der vier Nester im Kreis Rottweil sowie ein weiteres im Zollernalbkreis betreut. Eine Besonderheit gibt es in Mühlheim: Die dortigen Störche sollen auch den kommenden Winter wieder in der Region verbringen.
